Erik Cullin YokangaIn Woche 28 (03-10.07.2010) haben wir, in einer der Primeweeks, eine Tour an den Yokanga, auf der Kolahalbinsel geplant. Wir haben das komplette Camp am lower Yokanga für uns reserviert. Ich selber werde mitreisen, um an diesem einzigartigen Großlachsfluß zu fischen. Schnelles Wasser und blitze blanke Fische erwarten uns. Allerdings fehlen uns noch vier mitreisende um das Camp zu füllen.

Wir können diese Superreise, für einen Preis von 3450 Euro, statt der üblichen 4900 Euro vermitteln. Wenn jemand Interesse an Informationen zu dieser Reise hat, würde ich mich über eine E-Mail freuen.

mawill@flyonly-projekt.de

TL Mawill Lüdenbach

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_IGP3871 (Large)Nach ein paar Tagen Kolariver, war nun die Tour an den Kitza im Süden der Kolahalbinsel geplant. Dort hatten Wir für eine Woche das Roxton Camp gemietet. Da die Straßen seit letztem Jahr repariert wurden, schafften wir die ca 500 Kilometer von Murmansk nach Varzuga in 7 Stunden. Damit hätte ich nie gerechnet.
Als dann auch noch unser russischer Freund und Organisator Anatoly verkündete: “Pilot is ready, Helicopter is coming”, stieg unsere Laune sofort auf einen nicht zu erklärenden Höchststand. Minuten später hörten wir diesen unverwechselbaren Sound und wenig später kam der große, russische MI-8 Heli über den Baumwipfeln in Sicht.
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_IGP3221 (Large)Am Anfang meiner Reise trieb es mich erstmal an eine der öffentlichen Strecken an den Kolariver. Eine wunderschöne Nacht mit Mitternachtssonne vom aller feinsten wartete auf mich. Leider schienen die von Mir gewählten unteren Strecke keinen Fisch zu halten.Ich sah mehrere große Fische in schnellem Wasser die aber nicht den Anschein machten dort zu stehen. Also am nächsten Tag 40 km stromauf, an den nächsten Beat mit Tageslizenzen (33 Euro).
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IMG_3964 (Large)Nach fast einem Jahr Planung und ungeduldigem warten war es endlich soweit. Die Uhr zeigte 4.45 und ich stand am Flughafen Hamburg und hielt nach Jürgen Ausschau. Da ich wie immer zu früh war dauerte es noch ein paar Minuten bis dieser erschien und wir einchecken konnten. Nach einigem hin und her an der Sicherheitskontrolle warteten wir auf unseren Flug nach Kopenhagen. Von dort aus ging es weiter nach Moskau und dann nach Murmansk. Als wir uns ca. eine Stunde vor Murmansk befanden die erste Ernüchterung. Unter uns überall Schnee und Eis. Auf dem Flughafen angekommen, begrüßte der Norden Russlands uns unwirsch mit 5 Grad Lufttemperatur. Nach ca. 45 min. Fahrt erreichten wir unser Hotel in Murmansk.

Wir gönnten uns eine kurze Pause und einen Imbiss. Danach rief Jürgen bei Peter an, unserem Guide für die nächsten zwei Tage .Dieser erschien auch bald und klärte uns über die beiden Flüsse auf an denen wir die nächsten zwei Tage fischen sollten. Den Kolariver und den Ura. Am Kola wurden bereits einige Fische gefangen am Ura sah es wohl noch mau aus. Allerdings sollte das fischen am Ura lediglich ein Testfischen für kommende Touren sein und wir wollten den Fluss wenigstens einmal sehen.

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